Webradio und Livestream

Spezialtipp

Deutscher Kleinkunstpreis 2021

Bild: SWR/Alexander Kluge

Samstag, 23:03 Uhr SWR2

SWR2 Spätvorstellung

Deutscher Kleinkunstpreis 2021

Preisträger Michael Mittermeier (Stand-Up-Comedy)

Tagestipp

Heute, 23:00 Uhr rbb Kultur

LATE NIGHT JAZZ

Mit Wolf Kampmann Hot Spot Chicago Seit den 1920er Jahren ist Chicago ein Zentrum des Jazz. Bix Beiderbecke, das Sun Ra Arkestra, das Art Ensemble Of Chicago und eine Vielzahl anderer Bands und Künstler haben die Windy City über hundert Jahre als einen der lebendigsten Jazz-Standorte der Welt am Leben erhalten. Seit kurzem etabliert sich eine völlig neue Szene in Chicago, die dem Jazz zwischen Tradition, HipHop und alternativer Popkultur neue Impulse und soziale Relevanz verleiht. bis 00:00 Uhr

Konzerttipp

Heute, 15:05 Uhr BR-Klassik

On stage

Junge Interpreten Eva Gevorgyan, Klavier Frédéric Chopin: Scherzo E-Dur, op. 54; Nocturne H-Dur, op. 62, Nr. 1; "Valses brillantes", op. 34, Nr. 1-3; Igor Strawinsky: "L"oiseau de feu"; Franz Liszt: "Les cloches de Genève"; "Die Trauer-Gondel Nr. 2; "Rhapsodie espagnole" Aufnahme vom 27. Januar 2019 im Herkulessaal der Münchner Residenz Anschließend: Joseph Haydn: Streichquartett G-Dur, op. 33, Nr. 5 (Goldmund Quartett)

Hörspieltipp

Heute, 20:05 Uhr Deutschlandfunk

Hörspiel

Roman eines Schicksallosen Von Imre Kertész Aus dem Ungarischen von Christina Viragh Bearbeitung: Valerie Stiegele Regie: Ulrich Gerhardt Mit: Jens Harzer, Rudolf Wessely Produktion: NDR 2000 Imre Kertész erzählt die Geschichte eines Budapester Jungen, der 1944 aus einem Autobus geholt und nach Auschwitz verschleppt wurde - eine Geschichte, die auch seine eigene ist. Was aber macht Kertész" Beschreibung so außergewöhnlich? Sie ist ein Bericht über den Holocaust aus der Perspektive eines erstaunten Kindes, das jedes schreckliche Detail im Konzentrationslager registriert, ohne zu bewerten oder gar zu rebellieren. Diese verstörende Diskrepanz zwischen dem Ton und dem Inhalt des Berichts war durchaus beabsichtigt. Kertész, der an diesem ersten Teil einer Trilogie mehr als 12 Jahre gearbeitet hat, erläutert hierzu: "Ich vertraue darauf, dass die Moral des Lesers durch die scheinbar unmoralischen kalten Zeilen des Buches verletzt wird. Dass er sich darüber empört, dass sich der Ich-Erzähler eben nicht empört, sondern scheinbar alles klaglos hinnimmt." Roman eines Schicksallosen

Featuretipp

Heute, 14:05 Uhr BR-Klassik

Das Musik-Feature

Kindskopf mit Tiefgang Der Dichter Christian Morgenstern und die Musik Von Ulrike Zöller Wiederholung vom Freitag, 19.05 Uhr Zum 150. Geburtstag von Christian Morgenstern am 6. Mai 2021 Ein Instrument spielt nicht selbst, aber es lässt sich bespielen. Christian Morgenstern war kein Musiker, aber er lässt sich wunderbar "verklanglichen". Wenige deutsche Dichter haben Komponisten und Liedermacher, Kinder und Kabarettisten so sehr angeregt, Gedichte in Musik umzusetzen, wie der am 6. Mai 1871 in München geborene Autor, Aphoristiker, Übersetzer und Anhänger von Rudolf Steiners Anthroposophie. Der so viele "Lieder" geschrieben hat, ohne sie selber zu singen, dessen Gedichte als albern verkannt wurden, auch wenn neben dem Kindskopf ein tiefgründiger Geist wohnte, auf einer verletzten Seele und einem kranken Körper. Was fasziniert Musiker an Christian Morgenstern? Welche Rolle spielte Musik in seinem Leben? Ulrike Zöller macht sich auf die Suche nach Dur und Moll bei Christian Morgenstern.

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NDR

Niederlage

Kriminalhörspiel von Doris Gercke. Auf dem Straßenstrich an der Hamburger Süderstraße nimmt die Privatdetektivin Bella Block ihre Recherchen auf. Eine alte Frau hatte sie darum gebeten. Petra, ihre Enkelin, eine heroinsüchtige Prostituierte, wollte aus dem elenden Geschäft aussteigen. Nun wird sie bedroht. Bella kommt zu spät: Das Mädchen ist tot und die Großmutter verschwunden. Aber Bella kommt dem Todesengel auf die Spur, einem von Zuhältern angeheuerten Killer. Und sie trifft Frank Beyer wieder, einst ihr Liebhaber und nun Einsatzleiter der Sonderkommission "Drogen und Prostituierte" auf dem Karrieretrip. Mit Hannelore Hoger (Bella Block), Ulrike Grote (Petra), Eva Zlonitzky (Anna Niemeyer), Siemen Rühaak (Frank Beyer), Gerhard Garbers (Eddie), Thorsten Statz (Kellner), Margrit Straßburger (Prostituierte), Bettina Engelhardt (Schwangere), Karl-Michael Mechel (Fahrer), Wolfgang Kaven (Freier), Edmund Telgenkämper (Polizist), Karin Nen

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